Das Interesse an der Bohne und anderen Produkten sowie ihren Produktions- und Handelsbedingungen möchte die Arbeitsgruppe Fairtrade in Wallenhorst wecken. Foto: André Thöle / Gemeinde Wallenhorst
„Das Fairtrade-Siegel steht insbesondere für faire Arbeitsbedingungen bei benachteiligten Kleinbauern und Genossenschaften in den südlichen Ländern der Erdhalbkugel und das Verbot von Kinderarbeit“, erläutert Frank Jansing. Betrachtet würden auch Aspekte wie langfristige Handelsbeziehungen und die Förderung von ökologischem Anbau. Die Arbeitsgruppe möchte diese globalen Aspekte in Wallenhorst transparenter machen und habe sich für 2020 zum Ziel gesetzt, durch einige Aktivitäten Wallenhorster Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu informieren, so der Wirtschaftsförderer der Gemeinde. So solle beispielsweise in Jugendgruppen fairer Handel spielerisch aufgezeigt werden. „Darüber hinaus sind ein Vortrag und eine Filmvorführung geplant. Für den Vortrag soll eine caritative Organisation als Kooperationspartner eingebunden werden.“ Als weitere Aktionsbestandteile würden Unternehmen, die fair gehandelte Produkte anbieten, zur aktiven Beteiligung angesprochen. Letztlich sei die Beantragung des Siegels als Fairtrade-Gemeinde vorgesehen.
Für weitere Informationen rund um das Thema Fairtrade in Wallenhorst steht Frank Jansing unter Telefon 05407 888-815 gern zur Verfügung.
wa/pm, Archivfoto: André Thöle / Gemeinde Wallenhorst
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