Annemarie und Helmut Buschmeyer mit Peter Papke, Winfried Beckmann, Ria Papke, Anni und Gerd Kock sowie Margit Chananewitz beim Eintüten der über 5.000 Kiwis. Foto: privat
Grund der Reise, bei der ihn Clemens Seelmeyer aus Ankum begleitet hatte, war die Übergabe von Spenden und -geldern an verschiedene Institutionen des Landes. Mit im Gepäck waren auch 2.300 €, die im Rahmen der Kiwi-Spendenaktion der Familie Papke zusammengekommen waren und die der DFB noch auf 4.600 € verdoppelt hatte (wir berichteten).
Nun zeigte Helmut Buschmeyer uns viele interessante Fotos, und zu allen wusste er treffende Erklärungen zu geben.
Es war schon sehr beeindruckend, einmal Dinge über ein uns doch sehr fremdes Land zu erfahren durch jemanden, der sich dort schon sehr gut auskennt und mittlerweile auch sehr bekannt und beliebt ist. Es war seine mittlerweile 5. Reise in den westafrikanischen Staat, und seine Eindrücke konnte er den Anwesenden sehr gut vermitteln.
Wenn man die Lebensverhältnisse dort mit den unseren vergleicht, dann sind das doch schon sehr große Unterschiede. Allein die klimatischen Verhältnisse wären für uns Mitteleuropäer mehr als gewöhnungsbedürftig. Auch die Infrastruktur des Landes ist im Vergleich zu unserer noch sehr ausbaufähig. Und wenn man die Bilder von Schulen oder Krankenhäusern sah, so konnte man verstehen, dass die Spendengelder der Caritas Stiftung „Menschen in Not im Senegal“ sehr gut zu gebrauchen sind.
Alois Menkhaus bedankte sich herzlich bei Helmut Buschmeyer, und schließlich wurden Annemarie und Helmut Buschmeyer von den blau-weissen Ehrenmitgliedern mit viel Beifall verabschiedet. Und nach einigen Liedern genossen alle die leckeren Grillsachen und Salate. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei Jugendleiter Helmut Wellbrock, der uns als Grillmaster der Leistungsklasse 1 A vortrefflich versorgte!
Wie bei allen ähnlichen Veranstaltungen wurde natürlich viel gesungen, und mit dem“ Que sera“ auf den Lippen machten sich alle vor dem Dunkelwerden auf den Heimweg…
Jetzt warten wir gespannt auf das Herbstfest, und dazu hat Alois Menkhaus für uns einen Besuch des supergroßen Gartenbaubetriebs „Emsflower“ in Emsbüren geplant.
P.P., Foto: privat
This post was last modified on 16. Juli 2017 17:09
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