Schnelles Internet an immer mehr Orten in Wallenhorst. Symbolfoto: Pixabay / Wokandapix
Die Infrastruktur wurde durch den sogenannten FTTC-Ausbau („Fibre-to-the-curb“) verbessert, bei der die Glasfaseranschlüsse bis zum Schaltkasten gelegt werden und von dort mittels Kupferkabeln mit den Hausanschlüssen verbunden werden. In den Gemeinden Bissendorf und Wallenhorst ist dieser Ausbau jetzt auf der Zielgraden: Mittlerweile sind fast 1.500 Anschlüsse auf Highspeed-Internetleitungen unterwegs und profitieren von einer deutlichen Verbesserung der Surfgeschwindigkeit.
Auf diesen schnellen Datenzug können auch die Bürgerinnen und Bürgern noch aufspringen, die bisher noch keinen Vertrag zur Nutzung der neuesten Technologien abgeschlossen haben. Die kostenlose Hotline der innogy TelNet steht sowohl Kunden als auch möglichen Neukunden zur Verfügung.
Schnelles Internet ist ein zentraler Standortfaktor in ländlich geprägten Regionen – für Familien ebenso wie für Gewerbetreibende und Industrie. Der Landkreis hat dazu eines der größten Projekte der vergangenen Jahre gestartet und investiert alleine in der ersten Ausbaustufe rund 40 Millionen Euro. Für die Menschen und für die Wirtschaft ist schnelles Internet mindestens so wichtig wie gute Straßen. Das zeigt, welche Bedeutung dieser Meilenstein für die Gemeinden hat.
Der Breitbandausbau im Landkreis Osnabrück läuft auf vollen Touren. Ziel des Breitbandausbaus ist es insbesondere Städte und Gemeinden im ländlichen Raum an das Glasfasernetz anzuschließen. Mehr als 20.000 Adressen im Landkreis Osnabrück hatten beim Start des Projektes eine Internetverbindung von weniger als 30 Mbit/s. Durch den Ausbau sollen besonders gleiche Lebensverhältnisse für die ländlich geprägten Gebiete geschaffen werden. Für den Anschluss aller dieser unterversorgten Adressen wird mit einer Investitionssumme von etwa 300 Millionen Euro kalkuliert.
Die landkreiseigene Infrastrukturgesellschaft TELKOS baut dort schnelles Internet aus, wo dies private Telekommunikationsunternehmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht tun. Für den Betrieb des Netzes hat sich TELKOS im Rahmen des Förderverfahrens mittels einer separaten Betreiberausschreibung für innogy TelNet entschieden. innogy TelNet mietet nach Fertigstellung die errichtete Infrastruktur an und bietet in Zukunft auf dieser den Kunden Produkte für eine schnelle Internetversorgung.
H. M.-D./lkos/pm, Symbolfoto: Pixabay / Wokandapix
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