Das Rathaus in Wallenhorst. Foto: Rothermundt / Wallenhorster.de
Nach ersten Anlaufschwierigkeiten konnte die Verwaltung nun von steigenden Nutzerzahlen und erhöhten Umsätzen berichten. Neben 33 angemeldeten privaten Nutzern werden die Autos auch von der Gemeindeverwaltung für Dienstfahrten für insgesamt 17.382 km Strecke genutzt. In Zukunft soll das Angebot vor allem bei Fahranfängern und Menschen, die neu nach Wallenhorst ziehen, durch Rabattaktionen beworben werden.
Aktuell subventioniert die Gemeinde Wallenhorst das Carsharing mit ca. 5.600 Euro im Jahr (Stand 2017), bei weiter steigenden Nutzungszahlen sinkt diese Zuzahlung weiter.
Die SPD/FDP-Gruppe steht u. a. aus Klimaschutzgründen hinter dem Konzept Carsharing. Statistisch gesehen ersetzt ein Carsharing-Auto 6-8 Fahrzeuge, da die Nutzer im Gegenzug auf den Zweitwagen verzichten oder ihre eigenen Fahrzeuge ganz abschaffen. Wallenhorst nimmt dabei im Landkreis Osnabrück eine Vorreiterrolle ein und bietet den Wallenhorstern die Möglichkeit, diese moderne Form der Mobilität in Anspruch zu nehmen.
In Zukunft kann es Sinn machen, gemeinsam mit gewerblichen Kunden weitere Standorte im Gemeindegebiet zu etablieren.
Markus Broxtermann (SPD/FDP-Gruppe), Symbolfoto: Wallenhorster.de
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