Was kann eine Kommune wie Wallenhorst tun, um zum Erreichen der Klimaschutzziele beizutragen? Dabei sollen auch Baugebietsentwicklungen und Gebäudebestand im Vordergrund stehen. Hier das Neubaugebiet Witthügel in Hollage-Ost (2017). Archivfoto: Rothermundt / Wallenhorster.de
Als Referent wird Prof. Dr. Markus Große Ophoff von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und Vorsitzender des Masterplanbeirates „100 Prozent Klimaschutz“ der Stadt Osnabrück zunächst Einblicke in Fakten und erwartete Auswirkungen rund um den weltweiten Klimawandel geben. Er erklärt anschaulich, weshalb das Einhalten bestimmter Temperaturgrenzen bedeutsam ist und welche Auswirkungen das Verfehlen dieser gesetzten Ziele weltweit, für Deutschland aber auch für Wallenhorst voraussichtlich haben wird. Wer gern für jedermann verständlich und trotzdem wissenschaftlich fundiert etwas über Hintergründe, Daten, Fakten sowie zukünftige Entwicklungen rund um den Klimawandel lernen möchte, der ist auf dieser Veranstaltung genau richtig.
Nach rund 30 Minuten Vortrag möchten wir mit dem Experten, der auch lange Jahre das Programm „Haus sanieren – profitieren“ betreut hat, ins Gespräch darüber kommen, was eine Kommune wie Wallenhorst tun kann, um zum Erreichen der Klimaschutzziele beizutragen. Dabei sollen Baugebietsentwicklungen und Gebäudebestand im Vordergrund stehen. Welche Empfehlungen gibt es für den Gemeinderat in Richtung Bestandsimmobilien, im Hinblick auf die Ausweisung neuer Baugebiete oder für die gemeindeeigenen Gebäude.
Die SPD/FDP-Gruppe möchte mit der Veranstaltung sich zum einen selbst informieren, vor allem aber zu einem breiten Wissen für weitere Diskussionen und Entscheidungen beitragen. Neben der Expertenmeinung ist uns der Austausch mit den Wallenhorster Bürgerinnen und Bürgern ein großes Anliegen.
Eine Anmeldung für die Teilnahme an diesem Abend ist nicht erforderlich. Der Pavillon an der Hollager Mühle befindet sich an der Neulandstraße 44 in Wallenhorst-Hollage.
S. St./pm, Archivfoto: Rothermundt / Wallenhorster.de
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