Wie sich die Jugendlichen ihren Ort künftig vorstellen, können sie auf der Wallenhorster Jugendkonferenz thematisieren. Bürgermeister Otto Steinkamp und Ursula Kocks (Fachbereich Bürgerservice und Soziales) laden dazu alle 14 bis 21-Jährigen herzlich ein. Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
Gemeinsam mit Uwe Helmes von der Stellwerk Zukunft gGmbH werden die Jugendlichen in verschiedenen Workshops an ihrer Zukunftsvision von Wallenhorst arbeiten. Los geht es um 8.30 Uhr nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Otto Steinkamp. Ihre Ergebnisse präsentieren die Teilnehmenden dann am Nachmittag um 16.30 Uhr vor Ratsmitgliedern, Eltern und weiteren interessierten Wallenhorster Bürgerinnen und Bürgern.
„Wir möchten mit Jugendlichen den direkten Draht zur Politik suchen. Nicht über gewählte Vertreter der Jugend, sondern in einer Konferenz, an der jeder Jugendliche aus der Gemeinde Wallenhorst teilnehmen kann. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine Kritik an den bestehenden Verhältnissen hier in Wallenhorst zu üben. Jeder soll seine Ideen einbringen können und ernst genommen werden“, erläutert Jugendpfleger Jürgen Abeln. „Diese Ideen möchten wir in den diversen Workshops erörtern und auch konkret ausarbeiten.“ Dafür sammle das Team der Jugendpflege bereits jetzt in verschiedenen Schulen Ideen, um möglichst schon bei der Jugendkonferenz einige Fachleute dabei zu haben. Diese sollen den Jugendlichen bei der Ausarbeitung ihrer Wünsche zur Seite stehen.
Mit Blick in die Zukunft erläutert Abeln weiterhin: „Mit der Jugendkonferenz muss das Ganze nicht aufhören. Unser Wunsch wäre es, dass sich zu verschiedenen Ideen Projektgruppen bilden, die an einzelnen Punkten auch nach der Konferenz weiterarbeiten möchten.“ Nach der ersten Auflage der Wallenhorster Jugendkonferenz vor drei Jahren seien auf diese Weise etwa ein Discoabend im Hyde Park oder die Anschaffung von Arcade Games für das JAB2 organisiert worden.
Wer Fragen oder Anregungen hat, kann sich unter Telefon 05407 30221 oder 0171 5562704 gern direkt an Jürgen Abeln wenden. Weitere Informationen sind auch in einem Faltblatt enthalten, das im Rathaus, im Jugendzentrum sowie in den Schulen und an vielen weiteren Stellen ausliegt. Ein Anmeldeabschnitt und ein Antrag auf Unterrichtsbefreiung sind darin ebenfalls enthalten.
wa/pm, Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
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