Augenzwinkernd sorgt Herbert Knorr, Festivalleiter der Krimifestival-Biennale-Biennale „Mord am Hellweg“ – Tatort Ruhr, Europas größtem internationalem Krimifestival, für einen kriminellen Einstieg in die Vorweihnachtszeit. Foto: Knorr
Mit spannenden Storys oder skurril-schaurigen Gedichten wird der Krimi-Experte unterhaltsam unter Beweis stellen, dass sich zumindest in der Literatur ein friedliches Weihnachten, schwarzer Humor sowie Mord und Totschlag keinesfalls ausschließen. Da wird ein Familienvater an Heiligabend unerwartet mit Kartoffelsalat und Senf zu einem Massenmörder. In einer anderen Geschichte bringt ein bizarrer Adventskalender die Mafia und 23 Morde ins Spiel, wobei niemand weiß, was das 24. Törchen für eine Überraschung bereithält. In einer Seniorenresidenz wird ein bizarres Krippenspiel mit Tötungspotential geprobt und zuletzt geht sogar die komplette Altstadt einer weihnachtlich geschmückten Kleinstadt in Flammen auf. Zudem bringt Knorr eine furchtbare Erkenntnis mit: „Auch Weihnachtsmänner können sterben.“
Der Eintritt kostet 12 Euro (mit Wallenhorster Kulturcard und für Studierende 50 Prozent, Schüler sind frei). Eine Anmeldung unter Tel. 05407 8137750 (AB) oder info@rullerhaus.de wird empfohlen. Die Karten liegen bis eine halbe Stunde vor Beginn an der Abendkasse zur Abholung bereit.
C. Hal., Foto: Knorr
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