Katrin Lazaruk bereitet die Ausstellung im Foyer des Wallenhorster Rathauses vor. Dort zeigt sie Kunstwerke, die aus den Tonbändern alter Kassetten erstellt wurden. Foto: André Thöle
Unter dem Namen madeinosnabrueck betreibt Lazaruk ein eigenes Atelier und Kunstlabel in der Hasestadt. In der Kunstszene machte sie sich insbesondere mit ihrer Tape-Art (Kassetten-Kunst) einen Namen. Aus dem Bandsalat alter Audiokassetten erstellt die Designerin Bilder auf Glas, Holz oder Kunststoff. Ihre Kunst, die sie auch schon in einigen TV-Sendungen vorstellte, ergänzt sie mittlerweile um Mixedmedia-Werke, einer Symbiose aus Tape-Art-Bildern und klassischer Acrylmalerei.
In den Werken ihrer Ausstellung in Wallenhorst werde sie sich mit dem Thema „Der Mensch als Individuum“ beschäftigen, kündigt die 30-jährige an. „Meine Arbeiten werden von Alleingängen, von kurzen und langen Begegnungen handeln. Von intensiven und schnell vergessenen Augenblicken sowie von Wegen, die man alleine geht aber auch von Zeit zu Zeit zu zweit.“
Die Vernissage am Freitag, 9. März, wird musikalisch begleitet durch den Osnabrücker Chor „Yellow“ unter Leitung des Jazzmusikers Christian Mews, der sämtliche Stücke drei- oder vierstimmig eigens für die Sängerinnen arrangiert.
Die Ausstellung ist bis Freitag, 18. Mai, während der Öffnungszeiten der Gemeinde Wallenhorst zu sehen: montags, mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8 bis 17.30 Uhr.
wa/pm, Foto: André Thöle
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