Aufgestellt wie im Chor und mindestens so diszipliniert wie ein solcher, arbeiten die Viertklässler ihre Fragen an Bürgermeister Otto Steinkamp ab. Foto: Thomas Remme
Mit Arbeitsmappen ausgestattet und vielen Fragen im Gepäck startete die Tour durch das Wallenhorster Rathaus für die Schülerinnen und Schüler direkt im Büro des Bürgermeisters. Steinkamp nahm sich geduldig Zeit, den Wissensdurst der gut vorbereiteten Kinder zu stillen. Warum wollten Sie Bürgermeister werden, wie war Ihr Bildungsweg, welche Aufgaben haben Sie im Rathaus und welchen Spielplatz würden Sie umbauen, wollten die Mädchen und Jungen wissen. Die Frage „Wieviel Freizeit haben Sie?“ beantwortete Steinkamp locker mit „weniger als vorher“ – präzisierte dann aber, dass er je nach Anzahl der Termine etwa 50 Stunden und mehr pro Woche arbeiten würde. „Ich würde mir wünschen, dass sich die Politik zumindest bei großen Projekten auf eine Linie verständigt“, erklärte er auf die Frage „Was würden Sie gern in der Gemeinde ändern?“ – des Weiteren wolle er gern bessere Rahmenbedingungen fürs Radfahren schaffen. Auch auf persönliche Fragen blieb Steinkamp keine Antwort schuldig: Welche Hobbys haben Sie, können Sie tanzen, Kaffee oder Tee, McDonalds oder Burger King?
Als weitere Stationen in der Verwaltung erkundeten die Kinder noch den Fachbereich Planen Bauen Umwelt mit Luftbildaufnahmen ihrer Schule und ihrer Wohnhäuser aus dem Geoinformationssystem der Gemeinde sowie das Trauzimmer, in dem auch schon ihre Lehrerin den Bund fürs Leben geschlossen hatte. Zum Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler noch am runden Tisch im Ratssaal Platz nehmen, wo sie Informationen über den „Chef des Bürgermeisters“ – den Gemeinderat – erhielten.
wa/pm, Fotos: Thomas Remme
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