Setzen vereint ein Zeichen für Toleranz, Respekt und Menschenwürde (von links): Jürgen Tiemann und Ulrike Wiemeyer (Sportfreunde Lechtingen), Gerhard Lorenz (TSV Wallenhorst), Gerhard Strößner (Blau-Weiß Hollage), Hans-Hermann Schiebe (TuS Eintracht Rulle) sowie Florian Lüttkemöller. Foto: Andreas Albers
Das Banner ersetzt ein sieben Jahre altes Vorgängermodell, dessen Motiv inzwischen veraltet ist. Unter dem Motto „Verein(t) gegen Rechtsextremismus im Sport“ war 2012 ein Netzwerk entstanden, das der rechtsextremen Unterwanderung des Sports und den rassistischen Parolen bei Sportveranstaltungen mit gezielten Maßnahmen begegnen wollte. Ziel war es, die Vereinsmitglieder für das Thema zu sensibilisieren, sie vom Wegschauen zum Hinschauen zu bewegen und sich mit Rat und Tat dafür einzusetzen, dass rechtsextreme Erscheinungsformen bei Sportveranstaltungen nicht hingenommen werden. Partner dieser Kampagne war unter anderem der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund. Die Gemeinde Wallenhorst hatte sich in Abstimmung mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Kriminalprävention für eine Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ausgesprochen und seinerzeit ein Banner angeschafft, auf dem sich prominente Sportler gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus aussprechen. Dieses Banner haben die Wallenhorster Sportvereine in den vergangenen Jahren bereits bei Sportveranstaltungen öffentlich ausgehängt.
wa/pm, Foto: Andreas Albers
This post was last modified on 22. Oktober 2019 19:40
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