Referent Christian Weber (links) und Josef Thöle, Leiter „60plus“ der Kolpingsfamilie Hollage im Philipp-Neri-Haus. Foto: Christel Mysliworski
Er beleuchtete zunächst die Inflationsentwicklung der vergangenen Jahre und stellte fest, dass insbesondere durch den Krieg in der Ukraine Lieferketten unterbrochen und sämtliche Güter einschließlich Energiekosten und Lebensmittel deutlich teurer geworden seien. Diese Preissteigerungen hätten die Inflationsrate nach oben getrieben. Weber erläuterte anschaulich, dass es wichtig sei, mehr Erträge für sein Geld zu erwirtschaften, als die Inflationsrate betrage. Nur so bliebe die Kaufkraft des ersparten Geldes erhalten. „Oder anders gesagt: Wenn ich keine Erträge erziele, bleibt aus einem ersparten Geld für einen VW Golf in zehn Jahren nur noch Geld für einen VW Polo übrig.“
Weber stellte vom Sparkonto bis zum Wertpapier unterschiedliche Anlagemöglichkeiten vor. Er erklärte, dass der Begriff Wertpapier nicht automatisch mit hochspekulativen Anlageformen verbunden sei und wie man eventuellen Risiken deutlich reduzieren könne. „Wer streut, rutscht nicht“, gelte nicht nur im Winter, sondern auch bei der Geldanlage.
Des Weiteren ging er auf die Entwicklung und die daraus resultierenden Folgen am Immobilienmarkt ein und zeigte auf, wie sich die Immobilienpreise in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben und welchen Einfluss die gestiegenen Baukosten auf die Neubauten und die Baugenehmigungen haben.
A. Th. / Kolpingsfamilie Hollage, Foto: Christel Mysliworski
This post was last modified on 25. September 2024 16:43
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