Beschaulich gelegen, in einem kleinen Wäldchen in unmittelbarer Nähe der „Alten Lechtinger Schule“ und dem über die Grenzen der Gemeinde Wallenhorst hinaus bekannten Burenbaum, befindet sich das Lechtinger Mahnmal gegen die Schrecken des Krieges. Foto: CDW Wallenhorst
Beschaulich gelegen, in einem kleinen Wäldchen in unmittelbarer Nähe der „Alten Lechtinger Schule“ und dem über die Grenzen der Gemeinde Wallenhorst hinaus bekannten Burenbaum, befindet sich das Lechtinger Mahnmal gegen die Schrecken des Krieges.
DER FRIEDE ZERBRICHT – IN BANGEN UND NOT – IN HUNGER UND TOD – ES BLEIBT UNS DIE HEIMAT. WAHNWITZ ENTFACHT DEN BRAND UND ZWINGT – UND HERRSCHT – UND TOBT – UND MORDET – UND SCHÄNDET – UND ENDET IM CHAOS.
Diese mahnenden Worte befinden sich in Großbuchstaben entlang einer ausladenden Mauer, darunter die Namen der Lechtinger Opfer der Kriege. Vier Frauen befinden sich unter den aufgeführten Opfern. Der CDW ist es wichtig, dass die Erinnerung an die Opfer der Kriege präsent bleibt.
Deshalb hat sie im Rahmen ihrer „gute Sache“-Aktion die Anlage des Lechtinger Mahnmals neu gestaltet. Der Pflanzstreifen entlang der Mauer ist mit blühenden Pflanzen ausgestattet worden. Die gepflegte Erscheinung des Areals lädt zum Verweilen ein.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen zu einem Besuch gegen das Vergessen.
Für die CDW
Manfred Gretzmann
Foto: CDW
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