Die CDW bei den Maltesern zu Besuch. Das Foto entstand vor dem Teil-Lockdown. Foto: CDW
Die beiden sind in der Gemeinde für die Arbeit mit geflüchteten Menschen und die Koordination der damit im Zusammenhang stehenden ehrenamtlichen Arbeit zuständig. Seit 2017 engagieren sich die Sozialarbeiterin und die „Kulturwissenschaftlerin“ in der Gemeinde Wallenhorst. Im Auftrag der Gemeinde arbeiten die Malteser seit März 2017 an der Integration von Flüchtlingen in Wallenhorst. Ihren Arbeitsplatz haben die Beiden im Integrationsbüro in der Ev.-Luth. Andreasgemeinde in Hollage.
Cornelia Stöcker (Sozialpädagogin) hat ihren Schwerpunkt in der sozialen Arbeit, ihre Kollegin Gesa Mietzner (Kulturwissenschaftlerin) in der Koordination von ehrenamtlichen Integrationslotsen. Beide verfügen über viel Erfahrung im Bereich der Integrations- und Betreuungsarbeit für Menschen mit Migrationshintergrund. Seit Oktober 2015 arbeiten sie zusammen in den Malteser-Flüchtlingsnotunterkünften, zunächst in Diepholz und Osnabrück, später teilweise parallel in der kommunalen Unterkunft „Hollager-Mühle“ in Wallenhorst sowie nun in der Unterkunft „Am Dreskamp“ und dezentral mit den untergebrachten Geflüchteten.
Danke, an all die, die sich ehrenamtlich in Wallenhorst als Integrationslotsen einsetzen!
Für die CDW ist klar, dass eine gelungene Integration Begleitung und Koordination braucht. Neben der Vielzahl von Ehrenamtslotsen in der Gemeinde muss es auch hauptamtliche Arbeit geben, die dieses Engagement ergänzt. „Wallenhorst bietet das optimale Umfeld für Integration und kann durch seine Vereine, Verbände und Institutionen ein breites Angebot bieten, das Teilhabe ermöglicht.“, betont der Sprecher der CDW, Michael Lührmann.
Marion Müssen bedankt sich für den interessanten Vortrag, der auch viele Fragen aufwarf und deutlich machte, an welchen Stellen noch etwas optimiert werden kann: „Ihr seid Gold wert! Die Arbeit, sowohl mit den Menschen mit Fluchterfahrungen als auch die Betreuung der Ehrenamtlichen, ist wichtig und wird in Wallenhorst mit äußerstem Engagement vorangeführt.“
Die Integrationsarbeit muss darauf ausgerichtet sein, den Menschen ein Leben in Freiheit und Sicherheit zu ermöglichen!
Michael Lührmann/CDW/pm, Foto: CDW
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