Einbruch. Symbolfoto: Pixabay / TheDigitalWay
Die Polizei wird von Handwerkern aus der Kooperation „Aktion-Sicher-Wohnen“ unterstützt. Es geht hierbei um zwei wesentliche Themen: „Wie kann ich mein Haus gegen Einbrecher sichern!“ und „Wachsamer Nachbar – lieber einmal mehr 110 wählen!“
Schon einfache technische Nachrüstungen an Fenster und Türen können das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren, so die Polizeiinspektion. Eine längere „Arbeitszeit“ des Täters erhöht erheblich das Entdeckungsrisiko. Der Täter will nicht ertappt werden und möglichst schnell mit der Beute den Tatort wieder verlassen. Auf den Infoständen werden einfache technische Möglichkeiten aufgezeigt.
Nachbarn können sich gegenseitig und auch der Polizei beim Schutz vor Kriminalität helfen. Ganz einfach schon durch eine höhere Aufmerksamkeit für alles, was in ihrer Wohngegend passiert. Die Polizei kann nicht überall gleichzeitig sein, aber der Nachbar ist meistens in der Nähe. Ihm fallen verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf. Autos mit auswärtigen Kennzeichen fahren mehrmals langsam durch die Siedlung. Vielleicht suchen Einbrecher gerade ein lohnendes Objekt?
Fremde klingeln an mehreren Haustüren und betreten Nachbargrundstücke. Vielleicht wollen sie nur überprüfen, ob jemand zu Hause ist? Die Polizei empfiehlt: Alarmieren Sie sofort die Polizei. Hier zählt der Spruch: „Lieber einmal mehr 110 wählen!“ Die Polizei ist für Ihre Hinweise dankbar. Hören Sie auf ihr Bauchgefühl.
Anhaltspunkte für die Entscheidung, den Notruf 110 zu wählen können sein:
Der Beratungsstand zum Einbruchschutz ist am Montag, 1. September, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr auf dem EDEKA-Parkplatz in Wallenhorst-Lechtingen anwesend. Am Dienstag findet die Beratung auf dem Famila-Parkplatz in Bramsche statt. Weitere Informationen gibt es auch online über www.aktion-sicher-wohnen.de.
F. Ro. mit pm, Symbolfoto: Pixabay / TheDigitalWay
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